Mittwoch, 24. April 2024

Ach so, das Boot ist zum Segeln da.

Zwei Tage segeln bringen uns zur nächsten Reparatur 

Dieser Beitrag spielt Anfangs August 2023

Ganz so ruhig, wie erhofft, scheintes nicht zu sein.
Die Strelasund-Brücke im Rücken und dahinter die im 2024 
wieder eröffnete Werft.
Das bedeutet, dass wir um 7 Uhr schon
ein Stück weit gesegelt sind.
An Hiddensee gehts vorbei in die Ostsee.
Vergebene Hoffnung: Den Leuchtturm Gellen nochmals zu sehen,
der mit dem Fahrrad so streng erkämpft war.
Auf der Live-Foto sieht man die Wellen am Ufer fressen.
Gehts hier um die Tonne oder um den Waschbrett-Himmel?
Schaum, Tonnen, Land.
Herrliches Gleiten.


Vor Warnemünde.

Nach 12 Stunden stecken wir im Hafen Hohe Düne, 
Warnemünde fest zwischen zwei Dalben.
Doch der Skipper weiss uns loszurütteln
Hafenbüro zu, Hotel zu.
Nach über einer Stunde steht der Regenbogen noch immer über uns.
Während die nächste Fähre Schweden ansteuert, wird im Städtchen gefeiert.

Für Sonnenuntergänge und Abendglühen
nie zu müde.


Am schönsten ists doch bei Muttern.
Immer wieder auslaufende und ankommende Fähren. 
Hübsches Motorboot.

Ein schöner Tag zum Reisen.
Tschüss Warnemünde.

Heute wird alles gemütlicher.



Fehmarn bei Sonne und alle Tonnen sind auch wieder an Ort.
Diesen Steg kennen wir doch.

Eigentlich segelten wir unter der Fehmarnsund-
Brücke durch nach Heiligenhafen.


Ist es zu glauben? Es warten neue Überraschungen, die uns eine Zeitlang Heiligenhafen geniessen lassen. Aber das erfahrt ihr im nächsten Beitrag.