Samstag, 29. November 2025

Holländer nennen es Trekpleister. Es geht erneut um Amsterdam

Dieser Blogbeitrag spielt in der ersten Hälfte vom Juni 2025

Eindrücke verarbeiten in A'dam


Weil wir noch so voll von Eindrücken unserer Nord-Atlantik-Kreuzfahrt sind, interessiert uns nicht nur, wie es der BonBini nach 14 Tagen einsamer Ruhezeit im Sixhaven geht und ob in A`dam noch alles ruhig läuft, sondern auch, was denn die Celebrity Eclipse weiter im Sinn hat. Das alles unter einen Hut zu bringen, braucht richtig Energie.

Wir gehen natürlich noch in die Stadt, um Pizza und Steak zu essen. Leider ist Fabians Pizzeria wegen Renovation geschlossen. Wir finden dann doch noch ein Lokal gegenüber "Renés Croissanterie". Leider schmeckt nur die Hälfte, nämlich die Pizza und das Cola, nicht aber das Steak und das Bier. 

Einkaufen muss auch noch sein. Dazu gehts in den Jumbo, am Hafen Äolus vorbei, kaum weiter als Dirk, aber mit viel grösserem Sortiment, ausser der Slijterij für den "Captain Morgan`s".  Zuhause (also auf der BonBini) liegt der Skipper darnieder, ist richtig krank.

Beim einen Wackel zum Jumbo begegnet die Autorin einem Pärchen mittleren Alters in Klompen, gestreiftem Hemd und schwarzen Hosen. Das Gesicht des Mannes kommt der Schreiberin bekannt vor. Zuhause nachgeschaut, zeigt sich, dass diese Leute in der Urker Tracht hier flanierten. Der Mann wurde in einer Doku über Holland porträtiert.

Während wir noch im Sixhaven liegen, herrschen in Kanada grosse Waldbrände, welche Rauchpartikel  bis hierhin schicken und den Himmel milchig erscheinen lassen. Starkwind verärgert das Ganze.  

Thomas Kruthoff schreibt vom Erdbeer-Mond, der nun zu sehen sei, den letzten, den es bis 2043 gebe. Dem Skipper gehts kaum besser. Auf dem Weg zum Einkaufen huscht eine Ratte aus dem Hafengelände in den Nachbargarten. 

Was eindrücklich ist in diesem Gebiet neben der Schleuse, ist, dass die Nachbarschaft in Gemeinschaftsarbeit das ganze Gelände bearbeitet und zu einem kleinen Familienpark umgestaltet hat. Man merkt aber, welcher Bevölkerungsteil hier vorherrscht. Eine Gruppe Frauen mit dichten Kopftüchern besetzt die ganzen Sitzbänke und Tische, um darauf ihr Picknick auszubreiten. Wenn also eine kleine Familie dasselbe tun möchte, müsste sie eigene Stühle, Grills und Tische mitbringen. Dieses Verhalten wirkt nicht besonderes rücksichtsvoll oder freundlich. 

Eclipses Wendekreis in Gelb, bevor sie am Quai liegt.
Rund 5 Uhr morgens kehrt Ruhe ein
und das Aus-Checken rückt näher.
Alles in Ordnung, obwohl auch hier der Wind den Festmachern zu schaffen machte.
Auch die Halsband-Sittiche bleiben dem Standort treu.
(Fast) Alle Fotos sind gemacht, es braucht nur noch einen Waggel durch
das "Trekpleister" A`dam. Doch dieser Löwenkopf für 
den Flaschenzug muss sein.
Naja, und der Dolen-Deckel. Auch hier die drei x für die 
überstandenen Katastrophen, wie Brand, Hochwasser und Pest.
Am Morgen des 6. Juni liegt wieder Cork vor dem 
Bug der Eclipse, nachdem sie am 4. Juni
abends bereits in A`dam abgelegt hat.

Der nun umgekehrte Blick auf die Eclipse, statt wie beim Start der 
Kreuzfahrt, von ihr herunter.






Sie ist entwschunden und damit der Blick auf die Centraal-Station 
wieder frei.
Auch auf der BonBini übernachtet sich`s wieder bestens.
Das Kreuzfahrt-Wetter bleibt uns treu.
7Bft verlocken nicht zum Segeln.
Weil es grad wettermässig noch so weitergeht, wird
die Infrastruktur des Hafens genutzt. Waschen mit der Appwash.
Und hier wird wieder kein Wässerchen getrübt, was doch vielleicht 
 seglerische Planungen erlaubt.

Dienstag, 25. November 2025

Herrlich flanieren in Amsterdam

Dieser Blogbeitrag spielt Mitte Mai 2025

Bon Bini auf Vordermann


Dani und René fahren gegen Ende April zur BonBini, die den Winter wieder schön gemütlich in der temperierten Halle im Roggebroek in Stavoren verbracht hat. Die Opferanode an der Schraube ist ersetzt, das Boot eingewassert, die beiden wissen, in welcher Box sie es finden würden. 

Der erste Törn führt von Stavoren nach Enkhuizen, diesmal in den Buyshaven. In Stavoren hat nämlich kein einziger Elektriker Zeit, um sich um BonBinis Buglicht zu kümmern. Damit die Seefahrenden nicht ganz ohne helles Licht stehen, sorgt Lubbe für eine neue Buglampe.

Im Buyshaven aber sorgt Hafenmeister Chris für einen guten Platz, von dem aus die Buglampe ersetzt werden kann. Zudem schafft er es, rasch einen Bord-Elektriker aus der lokalen Handwerker-Vereinigung zu organisieren, denn mit den Hausmitteln scheint da nichts mehr zu machen zu sein. Ein neues Kabel; beim Übergang vom Ankerkasten ins Innenschiff wird die scharfe Kante gebrochen und schon leuchtet alles in neuer alter Frische.

Dani ist am Werk, nachdem der Bordelektriker den Schaden identifiziert und die benötigten Sachen geliefert hat.
A propos Werk: natürlich wurden auch die Rettungswesten revidiert, um sicher zu sein, dass nichts miss geht im Notfall. Nachdem die Weste aufgepumpt, optisch visiert, lange auf Luftverlust beobachtet und auf Unversehrtheit der Nähte geprüft ist, werden auch die Ersatzteile einer Prüfung unterzogen. 
Es soll ja nicht nur eine Insassen-Versicherung für Mitsegler sorgen, sondern auch ihre Sicherheits-Ausrüstung, die für den Wachhabenden auch eine PLB umfasst (Personal Locator Beacon, Persönliche Wiederfinde Boje, welche Bremen Rescue im Notfall informiert), die er auf sich trägt, wenn er allein im Cockpit sitzt. 
Doch wir leben auf dem Boot nach dem Motto, dass erste Priorität hat, dass keiner über Bord geht.

Patrone ...
Tablette fürs Auslösen der Patrone im Notfall, ...
... alles stimmt bestens. 

Überraschungs-Empfang im Stadthafen Lemmer


Nachdem nun alles wirklich gut läuft (wie heisst es so schön: Segeln ist, sein Boot an den schönsten Orten der Welt zu reparieren) nimmt die BonBini Kurs auf Lemmer und zu einer erfreulichen Überraschung.


Ja, ja, die BonBini wird im Stadthafen erwartet.
Wenn sie oder wir zu diesem Zeitpunkt gewusst hätten, was Anfang August läuft! 
Doch lasst uns nicht vorgreifen, bis dahin geschieht noch viel.
Der Skipper ist glücklich über den freundlichen Empfang im Stadthafen Lemmer.

Dani mit Nicole von der Scholli am Schlemmen.

Gleichzeitig zuhause

Hier wird es bereits so früh im Jahr sommerlich warm.


Natürlich wird es genutzt, wenn "die Katze aus dem Haus" ist. Reisen führen ins Tessin, nach Einsiedeln und geplant auch nach Stäfa. Aus dem Letzteren wird vorerst nichts, eine Postkarte muss die Grüsse dorthin bringen, denn der Umzug von der Wohnung ins Altersheim braucht Zeit, Organisation und emotionale Verarbeitung. Doch auch die Pensionierung, welche theoretisch vor fünf Jahren stattfand, soll endlich selbst im Rahmen der Schulpflege gefeiert werden. Leider war dies die anderen Jahre nie möglich, weil die Pensionärin sich zur Zeit der Feiern stets schon auf der BonBini befand.

Reisen bildet, sagt man. Jedenfalls hätte die Schreiberin nicht gemerkt,
dass auf dem Seeplatz Flohmarkt ist, ohne ins Tessin zu wollen.
Bellinzona war der einzige nötige Umsteige-Bahnhof. Doch da trafen 
wir uns auch gleich zum Mittagessen, ...
... bevor es zum Kaffee auf den Lido Mappe ging.
Türlich, Freunde besuchen auch uns, egal, ob wir auf der BonBini 
irgendwo sind, oder am Campen. Warum nicht auch die Autorin mit
derselben Intention. Schön wars.
Beim Heimkommen gleich noch eine freudige Überraschung: die Kleine Schwester hat
direkt vor dem Haus Jahrgangstreffen ihrer Oberstufe. Viele ihrer
damaligen Klassenkameraden kennt auch die Autorin.

Wie schon wieder führt der Weg vom
Bahnhof Einsiedeln zum 
Altersheim?


Leider ist auch dieses Gasthaus Zeuge des Fachkräfte-Mangels.
Einsiedeln wird eben international besucht.
Die Sihl führt wenig Wasser.
Der Bahnhof Schindellegi ist gehörig ausgebaut.
Im Volksmund: die Steinbruchkirche (Schindellegi)
Im Hintergrund zwei unserer Lieblings-Inseln.

Auf dem Heimweg von der "Kleinen Silvia" ist Zeit, um die Landschaft zu geniessen. Silvia war eine enge und treue Freundin unserer Stiefmutter Heidi. Obwohl das Leben für beide einiges in Petto hatte, verloren sie nie den Kontakt. Das führte dazu, dass auch wir den Kontakt mit Silvia aus Einsiedeln einigermassen aufrecht erhalten.



In den 80ern sollte das Restaurant Schönegg ob Wädenswil abgerissen werden, damit Platz für Wohnhäuser geschaffen werden könnte. Eine Aktivistengruppe, zu der scheints auch die Autorin damals gehörte, wusste das zu verhindern und dem Gasthaus noch einmal mindestens 40 Jahre Erfolg zu ermöglichen. Mit solchem Ausblick wäre es doch wirklich eine Schande, diesen Fleck nicht der Öffentlichkeit zugänglich zu halten.

Hier jedenfalls wird die Verabschiedung der dies Jahr Pensionierten gefeiert. Die Schulpflege hat sich so richtig ins Zeug gelegt, um ihre Wertschätzung zu äussern mit durch den Präsidenten handgeschriebenen, persönlichen Briefen, liebevoller Verpackung der Abschiedsgaben und der festlichen Tafel. Doch auch im persönlichen Gespräch zeigt sich, dass der Präsident sich vertieft hat in die einzelnen beruflichen Laufbahnen der zu Verabschiedenden. Vielen Dank für diesen unvergesslichen Abend.

Der Orka lockt


Nicht im Stil von der Orka-Jugendgruppe, welche vor Portugal und Spanien stets aufs Neue die Segler das Fürchten lehrt, indem diese Jungspunde die Boote attackieren und deren Ruder abbeissen, sondern im Stil vom Hafen Urk, welcher sich für seinen Namen, vor der Eindeichung des IJsselmeeres, auf diese Meeressäuger beruft und sie drum mit einer Skulptur ehrt. 

Hier will sich die BonBini mit der Nexus treffen, deren Crews sich auf einander freuen.




Doch so richtig zum Klappen kommt das offenbar nicht, denn die Nexus läuft erstmal nach Hoorn noch Lelystad an. Vielleicht am folgenden Tag?

Wechsel im Sixhaven


Nach zwei Übernachtungen in Urk jedenfalls zieht es die BonBini ebenfalls via Lelystad, doch ohne mehr, als den Aufenthalt vor und in der Schleuse, direkt in den Sixhaven. Dani ist auch froh, früher, als gerechnet nach Hause zu reisen, denn es steht für ihn noch eine Velo-Woche an, bevor es ans Einwassern zuhause und auf einen Schwedentörn geht.

Die BonBini ist bald in der Houtribsluis bei Lelystad.
Mit guter Fahrt gehts übers Markermeer ins IJmeer
Richtung Amsterdam. 
Holland braucht Bauland für seine stetig wachsende Bevölkerung. Hier wird nicht mehr eingepoldert, sondern lange geplant und seit rund zehn Jahren aufgespült. auf der ganzen Breite des IJmeeres, wird Sand aus dem Seegrund geholt, um neues Bauland zu gewinnen. Diemen, Over-Diemen, Haveneiland, Strandeiland, IJburg sind aufgeschüttete Gebiete, die teils bereits bewohnt und mit Infrastruktur versehen sind. Immer näher reicht dieses Land an die Insel Pampus, welche im 19. Jahrhundert zur Verteidigung Amsterdams aufgeschüttet wurde. Seit diesem Jahr endlich kümmern sich die umliegenden Segelvereinigungen gemeinsam darum, dass ihnen nicht noch mehr Fahrwasser entzogen wird.

Frühzeitige Ankunft im Sixhaven.
Diese Box wird wohl noch eine rechte Zeit
BonBinis Heim sein.
Nachdem "unser" Steakhouse am Damrak ohne Alex seine Qualität nicht mehr aufweist,
muss nach neuen Gaststätten gesucht werden, die anständiges Essen bieten und auch
geöffnet sind. Eventuell dieses?
Vis-à-vis der Bäckerei René?
Hier vielleicht?
Holzofen-Pizza?
Dani ist weg und die Autorin noch nicht da. 
Doch die Akelei wird wohl verblüht sein, bis
zu ihrer Ankunft.

Um uns die Zeit zu vertreiben, bereiten wir, der Skipper und die Autorin, etwas total Verrücktes gemeinsam vor.


Als wir die BonBini erwarben, waren wir ein Stück jünger und übermütiger und stellten uns lange Törns vor, vor allem auch Richtung Norden. Unser Boot ist stark, wir sind ausdauernd, was hindert uns also? Eigentlich vor allem die Ostsee, die eine unwiderstehliche Anziehungskraft aufweist. Durch den Nord-Ostsee-Kanal, die Eider, den Skagerrak oder den Limfjord reisten wir, um nach der Ostsee und von ihr wieder zurück nach Holland zu kommen. Ob mit Inselhopping über die Friesischen Inseln oder im Dreieck über Helgoland, immer wieder zog es uns dorthin, nicht zuletzt auch wegen Cuxhaven und Hamburg, welche mit ihrem je eigenen Charme und Freunden locken. 

So verflogen die Jahre, ohne dass wir mit der BonBini Schottland, Shetland, Island und Irland angelaufen hätten. 

Zeigt sich hier nicht eine Chance, dies auf andere, neue Weise nachzuholen?



Wir nehmen die Chance wahr und buchen! Was doch die heutige Connectivität nicht alles ermöglicht! Der Skipper in Amsterdam, die Autorin zu Hause, das Reisebüro in Deutschland, doch alles ist innert zweier Tage geregelt, auch das Visum für das Vereinigte Königreich. Die Pässe organisierten wir schon vorher in weiser Voraussicht noch zuhause, weil eine gewöhnliche ID fürs Anlaufen dieser Inseln nicht mehr reicht. Wie war das doch vor dem Brexit noch einfach. Funken und einlaufen, ohne Visum, ohne Quarantäne-Flagge und ohne Einklarieren. 

Die Vorfreude ist gerade ziemlich gross, vermischt mit bangen Gefühlen, wie denn das sein wird. Abendgarderobe und so?

Happy Landing

Doch zuerst einmal ankommen auf dem geliebten Boot.


Diesmal gelang das Einchecken online nicht, es musste an einen Schalter
gegangen und dort die Boarding-Karte in Papier abgeholt werden.
Ein Grund fürs Versagen wurde nicht angegeben. 
Der Flug wird von der BonBini aus begleitet.

Der nächste Zug nach der glücklichen Landung fährt bald und pünktlich.

Im Zug meldet Handy um Handy einen Alarm. Die meisten staunen sehr darüber, denn sie hatten das noch nie erlebt. Der Klingelton alarmiert schon von selbst. Wir werden davor gewarnt, uns in die Nähe eines Brandes zu begeben der auf einem Frachter ausgebrochen war und starken Rauch entwickelte. Schon speziell, dass der Alarm so eingerichtet ist, dass er alle, auch ausländische, Handys erreicht, die sich in einem bestimmten Umkreis des Ereignisses aufhalten.
Die Halsbandsittiche sind wieder da!
Ja, die BonBini liegt, wo sie soll.
An ihrem Zwitschern werden sie zuerst erkannt, ihr Flugbild bestätigt die Sichtung und in den Bäumen sitzen sie zuhauf.

Danke für den wunderbaren Empfang mit edlem Nachtessen: 
Rahmschnitzel an Champignons mit Nudeln.
Alarm-Update gegen Mitternacht.

Nach aufgeregtem Erzählen und Gourmet-Genuss gehts in die leicht schaukelnde Koje. Gute Nacht.

Herumstreifen zum Essen und Einkaufen

Wir brauchen dringend einen neuen Staubsauger. Der bisherige sammelt den ganzen Schmutz in seinem Inneren, statt im angebrachten Beutel, weil der Schlauchstutzen nicht richtig in die Gummilippe des Beutels sticht. 
Der Skipper führt uns direkt unter dem Bahnhof durch in den Osten des Bahnhofs zum Mediamarkt, wo wir auch fündig werden. Ob wir dieses Gerät noch gekauft hätten, wenn wir in die Zukunft hätten schauen können?
Überall wird darauf aufmerksam gemacht, dass Amsterdam dies Jahr sein 750-jähriges Bestehen feiert. Seine drei Kreuze weisen darauf hin, dass diese Stadt die drei grossen Katastrophen Pest, Hochwasser und Brand glücklich überstanden hat.

Wir geniessen den Einkaufsbummel genau so, wie das Boot und das Jordan-Quartier in Amsterdam.

Am Oosterdok über dem IJ-Tunnel, der durch Amsterdam führt,
auf dem Weg zum Laden.
Was für eine Architektur auf dem Oosterdoks-Eiland!
Musikstudenten lieben diesen Ort mit so hübschen Parks.
Am Fusse des Konservatoriums.
Amsterdam Vogelbuurt Zuid (Südliches Vogelquartier), wie passend.
Blick vom Rastplatz am Oudezijds-Vorburg-Wal im Jordan-Quartier ...
Hier spielen die Krimis mit Kommissar De Cock mit CK vom Büro 
Warmoes-Straat. Er ist aus Urk und echt Polizist, der Aapje Baanter.
Man gibt sich Mühe, das Quartier zu erhalten.
Die Erklärung zur Skulptur auf der Sitzbank. 
Die hiermit geehrte Frau wurde Major und rettete viele jüdische Kinder
während des Zweiten Weltkriegs.

Hier gut sichtbar der Flaschenzug für grössere Gegenstände, die über die
Treppen nicht hochgebracht werden können.
Der Sixhaven und die BonBini werden gut bewacht vom Clubhaus aus.
Wie Hundepfoten-freundlich, die Treppe zum Clubhaus.
Aus aktuellem Anlass nehmen wir auch wieder 
Kontakt auf mit Oli Haraldsson, dem Sterne-
Koch in Göteborg aus Island (all that cooking), 
den wir auf der Insel Ven in der Ostsee kennenlernten.
Jetzt ist er pensioniert und macht eine Musik-Tour
mit seiner Band.
Die Insel liegt beinahe bei Kopenhagen 
und die Celebrity liegt bald vis-à-vis
vom Sixhaven.
Zwei Hochhäuser und davor die Eclipse.
Tschüss BonBini, benimm dich in der Zwischenzeit.